Chancen stiften, Potenziale wecken

Seit 25 Jahren bietet die Stiftung der Deutschen Wirtschaft ihren Stipendiatinnen und Stipendiaten eine Vielfalt an Förderprogrammen. Davon profitieren junge Menschen unterschiedlichsten Alters und mit verschiedenen Voraussetzungen: Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, leistungsstarke und engagierte Studierende und junge Berufstätige.

Den ganzen Beitrag finden Sie auf der enorm-Website.

„Ohne die sdw hätte ich das niemals geschafft“

Ursula Reinartz und Kheder Khalaf/ Foto: Markus Quabach

Kheder Khalaf kam aus dem Irak nach Deutschland. Als Ehrenamtliche der sdw half ihm Ursula Reinartz, Hürden erfolgreich zu nehmen.

Im Frühjahr 2009 flüchtete Kheder Khalaf aus dem Irak nach Deutschland, in ein Land, dessen Kultur und Sprache ihm fremd waren. Er besuchte Sprachkurse, holte sein Abitur nach. Im Sommer 2017 schloss er sein Bachelorstudium erfolgreich ab und kurz darauf erhielt er die deutsche Staatsbürgerschaft. Die ersten Jahre in der neuen Umgebung waren eine aufregende, aber auch sehr anstrengende Zeit, bei der ihn die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) ein Stück weit begleiten und unterstützen konnte.

Fast drei Wochen dauerte sie, die Flucht aus dem Irak nach Deutschland. Eine unvorstellbare Fahrt von Mossul über die Türkei, Griechenland und Italien nach München – im Lastwagen mit 20 anderen. Doch es ging nicht anders: „Ich wollte eine sichere Zukunft haben, das war und ist für Jesiden und andere Minderheiten im Irak nicht möglich“, erklärt Kheder Khalaf. In München angekommen, meldete sich der damals 22-Jährige bei der Polizei, nach dreieinhalb Monaten bekam er eine Niederlassungserlaubnis. Sein Weg führte ihn weiter nach Bielefeld, wo seine Tante mit ihren Kindern wohnt. Kheder hatte viel vor: Sein Abitur und Studium aus dem Irak wurden in Deutschland nicht anerkannt, er wollte diese neue Chance nutzen und alles nachholen.

Bei den ersten Schritten auf diesem Weg stand ihm die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) unterstützend zur Seite. Seit 2010 nahm Kheder in Bielefeld am sdw-Programm „Unternehmen:Jugend“ teil, dessen Idee heute in dem Programm „Zeig, was Du kannst!“ fortgeführt wird. Ziel ist es, junge Menschen mit schwierigen Startbedingungen auf die Anforderungen der Arbeitswelt vorzubereiten und zu einem erfolgreichen Schulabschluss zu motivieren.

Kheder besuchte zunächst einen Deutschkurs beim Internationalen Bund. Dort wurde er auf das Förderprogramm der sdw aufmerksam und bewarb sich kurzerhand. Zu diesem Zeitpunkt konnte er noch nicht ahnen, dass er dort auf eine Person trifft, die seine Zukunft maßgeblich beeinflussen sollte: „Kheder ist mir sofort als ein ganz besonders fleißiger und kommunikativer Mensch aufgefallen“, erinnert sich Ursula Reinartz an ihre erste Begegnung mit ihm. Die ehemalige Lehrerin für Deutsch und Evangelische Religionslehre betreute in Bielefeld für „Unternehmen:Jugend“ eine Gruppe von 20 jungen Menschen. Kheder war einer von ihnen.

Ursula Reinartz kümmerte sich mit ihren Kolleginnen und Kollegen um die Organisation von Workshops, suchte nach Praktikums- und Ausbildungsplätzen und unterstützte die Teilnehmenden bei Behördengängen. Doch ihr Engagement ging weit über Bewerbungstrainings und Betriebsbesichtigungen hinaus: Die heute 76-Jährige stand auch im Alltag mit Rat und Tat zur Seite und war eine dauerhafte Ansprechpartnerin für viele der jungen Erwachsenen. „Ich habe versucht, den Teilnehmenden immer wieder Mut zu machen.“

Kheder berichtet auf der sdw-Jubiläumsveranstaltung in Düsseldorf von seinem Weg.

Rückblickend sagt Kheder: „Ich wusste damals zwar, was ich machen wollte, aber nicht, wie ich das erreichen konnte. ‚Unternehmen:Jugend‘ hat mir Orientierung gegeben.“ Die sdw hat ihn für das Stipendienprogramm „Geh Deinen Weg“ der Deutschlandstiftung Integration vorgeschlagen, das es ihm ermöglicht hat, im Sommer 2013 sein Abitur abzuschließen – mit einem Durchschnitt von 1,8! Danach war es erneut Ursula Reinartz und „Unternehmen:Jugend“, die Kheders Weg entscheidend beeinflusst haben: Mir ihrer Hilfe konnte er sich einen Praktikumsplatz bei den Stadtwerken Bielefeld sichern – ein Unternehmen, das er im Vorfeld bereits während seiner Zeit beim sdw-Programm im Rahmen eines „Future Camps“ kennengelernt hatte. Bei diesen zweitägigen Workshops bekamen die Teilnehmenden neben zahlreichen Tipps für Bewerbungsgespräche auch die Chance, Unternehmen zu besichtigen und mit Personalverantwortlichen in Kontakt zu kommen. Das Praktikum bei den Stadtwerken ermöglichte Kheder den nächsten großen Schritt: Ein Studium der Ingenieurinformatik an der Fachhochschule Bielefeld, das er mittlerweile erfolgreich abgeschlossen hat. „Ohne die sdw und Frau Reinartz hätte ich das niemals geschafft“, sagt er heute.

Der Kontakt zwischen Ursula Reinartz und Kheder Khalaf ist auch während des Studiums nicht abgerissen, im Gegenteil: Die ehemalige Deutschlehrerin übernahm die Korrekturen seiner Bachelorarbeit, unterstützte ihn bei den Anträgen für die deutsche Staatsbürgerschaft und verhalf ihm schließlich sogar über Kontakte zu seinem ersten Job bei der Resolto Informatik GmbH. „Wir haben Kheder bei ‚Unternehmen:Jugend‘ immer gesagt, dass es wichtig ist, zuzuhören, viel mitzuschreiben, Fragen zu stellen und sich an der Universität gleich deutschen Kommilitonen anzuschließen – das ist entscheidend für das Erlernen der Sprache. Das hat ihm im Studium und danach viel geholfen und sogar eine Stelle als Tutor beschert“, freut sich Ursula Reinartz über die Erfolge ihres Schützlings. „Frau Reinartz und ich sind wie eine Familie geworden“, bringt es Kheder, dessen Eltern noch im Irak leben, auf den Punkt. Sein nächstes Ziel: ein berufsbegleitender Master, bei dem ihm Ursula Reinartz natürlich auch wieder mit Rat und Tat zur Seite stehen wird.

In der sdw engagieren sich rund 1.000 Menschen auf verschiedene Art und Weise. Alle gemeinsam setzen sich für Bildungschancen ein. Wenn Sie auch dazu gehören möchten, finden Sie weitere Informationen auf www.sdw.org.

Fotos: Markus Quabach

Aus Wissensdrang zum Buchautor und Verlagsgründer

Wie die Studienzeit zur Gründerzeit wird: Zwei Studenten erobern mit ihrem Klimabuch den Markt

Die Zeit des Studiums bietet oft die nötige Freiheit und zugleich eine Umgebung voller Wissensdrang und -austausch, um innovative Ideen auszuprobieren. Die sdw ermutigt ihre Stipendiatinnen und Stipendiaten, Visionen zu verfolgen und unterstützt sie dabei, sie umzusetzen und unternehmerische Praxiserfahrungen zu sammeln. Einer dieser Stipendiaten mit Unternehmergeist ist Christian Serrer, der sich gemeinsam mit seinem Kommilitonen David Nelles von der Debatte um den Klimawandel inspirieren ließ. Während einer Diskussion merkten sie, dass ihnen die harten Fakten zum Klimawandel fehlten und beschlossen daher, selbst tätig zu werden – erst als Autoren und schließlich als Verleger. Denn bei der Produktion ihrer kompakten Wissenslektüre „Kleine Gase – Große Wirkung: Der Klimawandel“ wollten sie keine Kompromisse mit großen Verlagshäusern eingehen. Um hochwertig, umweltschonend und zugleich preisgünstig zu produzieren, entschieden sie sich für die Gründung eines eigenen Verlags. Was genau hinter dem Buch steckt, wie sie es geschafft haben, das Buch erfolgreich auf den Markt zu bringen und welche Rolle Erfahrungsaustausch zwischen Gründungsinteressierten spielt, verrät Co-Autor und sdw-Stipendiat Christian Serrer im Interview.

Christian Serrer und David Nelles, Autoren von „Kleine Gase – Große Wirkung: Der Klimawandel“ und Verlagsgründer

Christian, du hast zusammen mit deinem Kommilitonen David Nelles erst ein Buch über den Klimawandel geschrieben und anschließend einen eigenen Verlag gegründet. Dies kostet viel Zeit und Kraft. Woher hast du deine Motivation dafür genommen?

Die anfängliche Motivation bestand darin, erst einmal selbst wissen zu wollen, was Klimawandel denn nun wirklich bedeutet. Als wir dann die Ernsthaftigkeit und Dringlichkeit der Thematik verstanden hatten, wollten wir mit unserem zusammengetragenen Wissen so viele Menschen wie möglich erreichen. Mit diesem Ziel vor Augen, einem genauso spannenden wie gesellschaftlich relevanten Thema und einer ordentlichen Portion Wissensdurst hatten und haben wir immer noch eine riesige Motivation über den Klimawandel informieren zu wollen. 

Wie bist du beziehungsweise seid ihr auf die Idee gekommen, euren eigenen Verlag zu gründen?

Da wir mit unserem Buch so viele Menschen wie möglich über die wissenschaftlich gesicherten Ursachen und Folgen des Klimawandels informieren wollten, war uns von Anfang an klar, dass der Buchpreis kein Hindernis sein darf, um sich zu informieren. Daher haben wir beschlossen, dass unser Buch nicht mehr kosten wird als eine Pizza – nämlich fünf Euro. Nach ersten Gesprächen mit Verlagsexperten wurde schnell klar, dass sich dieser niedrige Buchpreis bei gleichzeitig hochwertigem und umweltfreundlichem Druck nicht mit einem klassischen Verlagsapparat realisieren lässt. So entschieden wir, unseren eigenen Verlag zu gründen.

„Wer verstehen will, warum es die Energiewende benötigt, muss das Problem des Klimawandels verstehen und diese >>Aufklärungsarbeit<< wollen wir mit unserem Buch übernehmen.“

sdw-Stipendiat Christian Serrer

Was waren für dich die größten Herausforderungen bei der Gründung?

Die größte Herausforderung bestand sicherlich – bei all der Motivation über den Klimawandel informieren zu wollen – darin, die offiziellen Formalien einer Gründung nicht zu vernachlässigen. Gerade, wenn es um wichtige Punkte wie die Festlegung der Rechtsform geht, aus welcher sich viele Konsequenzen ergeben, ist es wichtig, sich tiefgehend zu informieren, um am Ende nicht mit unerwünschten Überraschungen einer unüberlegten Entscheidung konfrontiert zu werden.

Wie seid ihr vorgegangen bei der Publizierung und dem Vertrieb eures ersten Buches? Wie habt ihr die Presse von eurem Projekt begeistert? Welche Unterstützung hattet ihr?

Wir haben unser Buch am 4. Dezember 2018 mit einer Pressekonferenz in München veröffentlicht. Davor hatten wir bereits angefangen, Journalistinnen und Journalisten per E-Mail zu kontaktieren und diese von unserem Buchprojekt zu begeistern. Dabei konnten wir glücklicherweise viele UnterstützerInnen gewinnen, die uns bei der Veröffentlichung mit einem Artikel unterstützt haben. Entscheidend war hierbei sicherlich das Konzept unseres Buches – kurze Texte, viele anschauliche Grafiken und alles basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen – sowie die doch etwas ungewöhnliche Geschichte hinter unserem Buch und, dass wir es zeitgleich zur Weltklimakonferenz in Katowice veröffentlicht haben. So wurde über unser Buch in vielen Zeitungen wie der Süddeutschen, aber auch im Rundfunk sowie im Fernsehen berichtet.

Wie kam es bei der Publikation zur Zusammenarbeit mit dem Think Lab Energie – Gesellschaft – Wandel?

Der Kontakt zum Think Lab Energie – Gesellschaft – Wandel hat sich bei einem Gespräch mit dem hierfür verantwortlichen Projektleiter Jörg Hülshörster ergeben, welcher auch zeitgleich meine Regionalgruppe der sdw betreut. Da das Think Lab Projektvorhaben im Bereich der Energiewende fördert und das übergeordnete Ziel hat, den Klimawandel zu begrenzen, liegt eine Zusammenarbeit natürlich auf der Hand: Wer verstehen will, warum es die Energiewende benötigt, muss das Problem des Klimawandels verstehen und diese „Aufklärungsarbeit“ wollen wir mit unserem Buch übernehmen.

„Der Mehrwert aus fachlichem Input und Erfahrungsaustausch im sdw-Netzwerk, hat auch mir bei der Gründung sehr geholfen.“

sdw-Stipendiat Christian Serrer

Inwiefern war für dich die Stiftung der Deutschen Wirtschaft und die Zusammenarbeit mit dem Think Lab hilfreich für die Gründung?

Für mich ergibt sich der Mehrwert in Sachen Gründung durch die sdw vor allem aus zwei Punkten: Zum einen sind viele der Seminare auf das Thema Gründung ausgelegt, bei denen man fachlichen Input erhält. Zum anderen findet bei Gesprächen mit StipendiatInnen während und nach den Seminaren ein gewinnbringender Erfahrungsaustausch statt – denn in der sdw gibt es sehr viele sowohl Gründungsinteressierte, als auch gründungserfahrene Stipendiaten. Dieser Mehrwert aus fachlichem Input und Erfahrungsaustausch hat auch mir bei der Gründung sehr geholfen.

Was würdest du rückblickend anders machen und welchen Tipp würdest du zukünftigen Gründerinnen und Gründer mit auf den Weg geben?

Was ich ihnen auf jeden Fall mit auf den Weg geben möchte ist, dass eine Idee auf keinen Fall verworfen werden sollte, nur, weil andere die Idee für unmöglich halten. Wer für seine Idee brennt und offen dafür ist, neue Wege zu gehen, der wird es auch schaffen, das Unmögliche möglich zu machen.

Wie geht es nach der Herausgabe des ersten Buches weiter? Stehen neue Projekte an?

Aktuell haben wir mit unserem Buch noch alle Hände voll zu tun. Allerdings habe ich mittlerweile auch einen enormen Drang, nicht nur über den Klimawandel informieren zu wollen, sondern auch selbst anzupacken und etwas dagegen zu unternehmen. Daher werde ich das Thema auf jeden Fall weiterverfolgen und mich in meinem beruflichen Leben dafür einsetzen, die globale Erwärmung so gering wie möglich zu halten. Da die Wirtschaft den größten Hebel in der Hand hält, um unsere Emissionen zu reduzieren, könnte ich mir daher beispielsweise sehr gut vorstellen, als treibende Kraft den Ausbau neuer Technologien voranzutreiben. Auf jeden Fall ist mir das Thema mittlerweile eine richtige Herzensangelegenheit geworden und ich möchte auch andere Menschen dazu motivieren, sich für den Klimaschutz einzusetzen.

Mehr Informationen zum Klimabuch „Kleine Gase – Große Wirkung: Der Klimawandel“ finden Sie hier.

Erfahren Sie hier mehr über das Think Lab Energie – Gesellschaft – Wandel, eine Initiative der innogy Stiftung und der sdw.

#25Jahresdw – Ein Vierteljahrhundert voller Bildungschancen

Zusammen stiften wir Chancen für die nächste Generation – seit 25 Jahren

Meine Damen und Herren,

sdw-Generalsekretär Dr. Arndt Schnöring
sdw-Generalsekretär Dr. Arndt Schnöring

25 und 21 – dies sind Zahlen, die für die Geburtsstunde der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) stehen. Vor 25 Jahren wurde die sdw auf Initiative der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) unter Federführung des damaligen Arbeitgeberpräsidenten Prof. Dr. Klaus Murmann ins Leben gerufen. Als Stifter haben sich die Arbeitgeberverbände und ganz wesentlich Prof. Dr. Klaus Murmann und Dr. Hannelore Murmann persönlich in die sdw eingebracht. Ein Jahr nach der Gründung stand die 21 im Mittelpunkt: 21 Stipendiatinnen und Stipendiaten waren die Allerersten, die damals in das Studienförderwerk der sdw aufgenommen wurden.

Dass seitdem viel passiert ist, lässt sich leicht an Zahlen ablesen: Über 3.800 junge Menschen werden aktuell gefördert. Weit mehr als 10.000 Talente haben unsere Förderangebote bereits erfolgreich durchlaufen. Längst sind zum Studienförderwerk weitere maßgeschneiderte Bildungsprogramme und Transferprojekte hinzugekommen – entlang der gesamten Bildungskette, von der Grundschule bis zur Promotion. Zudem vergrößern wir die Reichweite der Stiftungsprogramme, indem wir beispielsweise durch Unterrichtseinheiten und Lehrerfortbildungen erprobte Konzepte im Bildungssystem weitergeben. Viele tausend junge Menschen in ganz Deutschland profitieren so jedes Jahr von unserem Know-how.

Über 400 Unternehmen, Stiftungen, Arbeitgeberverbände und Ministerien sowie rund 1.000 Ehrenamtliche unterstützen die Gemeinschaftsinitiative sdw. Zusammen stiften wir Chancen für die nächste Generation – seit 25 Jahren!

Mit einem Hashtag durch das Jahr

Vieles verändert sich in einem Vierteljahrhundert. Das Wort Hashtag gab es 1994 noch gar nicht, heute ist ein Hashtag unser roter Faden durch das Jubiläumsjahr. Für dieses haben wir uns einiges vorgenommen: Auf unserem neuen Onlineangebot www.wir-stiften-chancen.de werden wir Ihnen in den nächsten Monaten unter #25Jahresdw von unserer Arbeit und von unseren Geförderten erzählen, die ihre Chancen ergriffen haben und der sdw noch immer eng verbunden sind. Alle Informationen aus unseren Social Media Kanälen führen wir hier zusammen und laden alle Begleiterinnen und Begleiter aus 25 Jahren herzlich ein, sich zu beteiligen und von ihren besonderen sdw-Momenten zu erzählen. Nutzen Sie einfach #25Jahresdw und werden Sie Teil der Social Wall auf www.wir-stiften-chancen.de.

Ausführlich werden wir uns in der Schlaglichter-Rubrik mit den Bildungsthemen beschäftigen, die für uns besonders relevant sind. Expertinnen und Experten werden genauso zu Wort kommen wie langjährige Unterstützerinnen und Unterstützer, die unsere Arbeit und damit auch das Leben vieler junger Menschen geprägt haben. Auch publizistisch, klassisch auf Papier, werden wir uns im Jahresverlauf noch einmal zu Wort melden. Lassen Sie sich überraschen!

Ganz analog möchten wir natürlich auch feiern. Gemeinsam mit den regionalen Arbeitgeberverbänden unternehmer nrw, NORDMETALL, vbw Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft und Südwestmetall, die zum Stifterkreis der sdw zählen, werden wir auf Jubiläumsveranstaltungen in Düsseldorf, Hamburg, München und Stuttgart die Wirtschaft mit unseren Geförderten ins Gespräch bringen. Zusammen möchten wir diskutieren, wie wir gemeinsam auch zukünftig einen Beitrag zu einer chancengerechten Gesellschaft leisten können und wie wir junge Menschen bestmöglich dabei unterstützen, ihre Berufs- und Bildungswege erfolgreich zu gestalten. Auch darüber halten wir Sie natürlich auf wir-stiften-chancen.de auf dem Laufenden.

Schauen Sie auch auf unsere Website und machen Sie sich schon heute ein Bild von den Handlungsfeldern, auf denen wir tätig sind. Informieren Sie sich dort gerne ausführlich über unsere Programme für Schülerinnen und Schüler und Studierende und über unsere Transferaktivitäten. Natürlich erfahren Sie dort auch, wie Sie Teil der großen sdw-Familie werden können, z. B. als Fördernde oder als Ehrenamtliche – es gibt viele Möglichkeiten Chancen zu stiften.

Wir freuen uns auf ein spannendes Jubiläumsjahr und laden Sie herzlich ein mitzumachen, mitzureden und mitzufeiern: #25Jahresdw

Ihr

Dr. Arndt Schnöring
Generalsekretär der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw)